Patrik Büschi Patrik Büschi

Vereinsmeisterschaft 2025

Wer regelmässig dabei ist, wird belohnt.

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Wer regelmässig dabei ist, wird belohnt. 〰️

Auch im 2025 konnten alle geplanten Anlässe durchgeführt werden. Das ist nicht selbstverständlich und freut uns umso mehr. Einerseits hat das Wetter meistens ordentlich mitgespielt, andererseits war auch die Beteiligung unserer Mitglieder erfreulich gut. Wenn Himmel und Verein gleichermassen mitziehen, kann bekanntlich nicht mehr viel schiefgehen.

Bei der Punktejagd zeigte sich einmal mehr: Wer fleissig ins Turnen kommt und auch bei den übrigen Anlässen nicht nur auf der Teilnehmerliste, sondern auch tatsächlich vor Ort auftaucht, sammelt Punkte fast wie andere Leute Panini Bildli.

An der Spitze kam es wie schon im Vorjahr zum grossen Duell zwischen Präsi und Obmann. Ein Kopf an Kopf Rennen, das spannender war als manches, was sonst im Schweizer Sportjahr geboten wurde. Dieses Mal hatte der Obmann am Schluss ganz knapp die Nase vorne und durfte sich den inoffiziellen Titel holen: knapp, aber verdient obenaus geschwungen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die im vergangenen Vereinsjahr mitgemacht, mitgefiebert und mitgezogen haben. Denn genau davon lebt unser Verein. Nicht nur von Punkten und Ranglisten, sondern vor allem davon, dass etwas läuft, jemand kommt und man gemeinsam etwas auf die Beine stellt.

Rangliste Vereinsmeisterschaft

  1. Remo Rüegger, 245 Punkte

  2. Beat Lustenberger, 235 Punkte

  3. Rolf Vollenweider, 225 Punkte

  4. Priska Rüegger, 205 Punkte

  5. Irene Büschi, 165 Punkte

  6. Dino Prosdocimi, 155 Punkte

  7. Ivan Prosdocimi, 155 Punkte

  8. Patrik Büschi, 145 Punkte

  9. Bruno Ryser, 145 Punkte

  10. Daniel Remondini, 135 Punkte

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Skitag auf der Lenzerheide

Am 31. Januar 2026 stand das Verschiebungsdatum fest und es hat sich definitiv gelohnt.

Zehn Vereinsmitglieder machten sich frühmorgens auf den Weg Richtung Lenzerheide, der Sonne entgegen. Auf dem Campingplatz warteten bei Rüeggers und Büschis bereits das Gipfeli und der Kaffee. Ein perfekter Start.

Kaum waren die Skischuhe angezogen, der Reissverschluss bis unters Kinn geschlossen und der Helm geschniegelt auf dem Kopf, ging es ab auf die Piste.

Uns erwarteten wunderbare, top präparierte Pisten. Mit viel Elan kurvten wir der Mittagspause entgegen ins Restaurant Lavoz, wo auch Rolf zu Fuss dazugestossen ist.

Bei feinem Essen und einem herrlichen Glas Wein stärkten wir uns für die nächsten Schwünge. Kurz bevor die Lifte schlossen, gab es noch einen Kaffee am Pistenrand. Genau richtig zum Runterfahren.

Am Abend kehrten wir gesund und munter zurück zum Campingplatz. Bei Wein, Fleisch, Käse und Brot wurde nochmals aufgetischt, damit alle gut gestärkt den Heimweg antreten konnten.

Ein herrlicher Tag und einer, der ganz klar nach Wiederholung schreit.

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Der VC Züri 2 versucht sich auf dem Eis

Am 22.01.2026 zog es eine Gruppe Züri-2-ler statt in die Turnhalle auf die Eisbahn im Dolder. Bewegung, frische Luft und gute Laune waren also quasi schon gebucht: Bewegung gab’s beim Eisstockschiessen, frische Luft hoch über den Dächern von Zürich – und die gute Laune war sowieso allgegenwärtig.

Nachdem wir den Instruktionen von unserem Trainer gelauscht hatten, hiess es: jetzt umsetzen. Naja – die Teller flogen teils richtig gekonnt, und teils auch etwas wacklig über das Eis. Mit viel Lachen und Anspornen gab jeder sein Bestes und versuchte, den Teller möglichst nahe an die Taube zu steuern.

Man munkelt, dass sich ein paar Mitglieder etwas zu fest am Wurfgeschoss festhielten und dieses zeitweise gleich dreiteilig durch die Luft flog. Die Trefferquote soll dadurch deutlich gestiegen sein.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Winterpunsch, Glühwein und ein paar Knabbereien machten die Runde. Im Kreis von Freunden, zwischen Punsch, Lichtern und Eisbahn kam irgendwie nochmals richtig weihnachtliche Stimmung auf.

Nach zwei Stunden siegte Team Rot, Team Silber folgte knapp auf Rang 2. Zur Freude aller durften wir im VC Züri 2 gleich noch einen weiteren Pokal entgegennehmen.

Und weil nach zwei Stunden bei allen der Magen knurrte, ging’s danach ins Innere des Restaurants. Beim Fondueplausch und einem feinen Glas Wein genossen wir die herrliche Stimmung. Ein rundum gelungener Abend neigte sich dem Ende zu – und der Wunsch nach einer Wiederholung war bei vielen bereits gesetzt.

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124. Generalversammlung 24. Januar 2026

Um 17.00 Uhr eröffnete der Präsident Beat Lustenberger die 124. Generalversammlung des VC Züri 2. 28 Mitglieder sind der Einladung gefolgt und haben aufmerksam zugehört.

Beat durfte auf ein lebendiges Vereinsjahr zurückblicken: Das Turnen war gut besucht. Der Frühlingsanlass im Sihlmätteli ging bis in die späten Abendstunden. Beim Bike-/Wandertag gab es ein wohlverdientes Gipfelbier – und den Ausflug an den grössten See, der ganz im Kanton Aargau liegt. Auch die Züriseerundfahrt kam zur Sprache: Dieses Jahr waren die Velofahrer als Trio unterwegs. Dazu kamen das Kegelturnier mit seinen amüsanten Spielregeln sowie mehrere gemütliche Höcks – getragen vom treuen Team, das unsere Veteranen vertritt, und vielem mehr.

Wechsel im Vorstand – und starke Unterstützung

Nach dem Jahresbericht folgte der Teil, der vielen Vereinen Sorgen macht: Wenn Vorstandsmitglieder aufhören, stellt sich die Frage, wer ein Amt übernimmt. Beim VC Züri 2 war das zum Glück kein Problem.

Der Kassier Marcel Gysin tritt nach 18 Jahren aus dem Vorstand zurück. Leider war Marcel nicht anwesend, darum war eine persönliche Verabschiedung nicht möglich. Marcel, herzlichen Dank für deine langjährige Arbeit und deine Unterstützung.

Als Nachfolger stellt sich Dino Prosdocimi zur Verfügung. Dino übernimmt das Amt des Kassiers und wird mit kräftigem Applaus gewählt.

Auch Max Grazzi möchte sein Amt als Vizepräsident abgeben und den Verein künftig einfach noch geniessen. 16 Jahre lang hat Max den Präsidenten unterstützt und war mit seiner offenen, sympathischen Art eine wichtige Stütze. Mit einem Geschenk und einem herzlichen Applaus wurde Max in seinen „Ruhestand“ verabschiedet. Merci Max, für deinen Einsatz und deinen Support.

Das Vizepräsidium übernimmt Massimo Bressan. Auf die Frage, ob er das Amt macht, kam die unkomplizierte Antwort: „Ja, ich mache es.“ Auch Massimo wurde mit Applaus gewählt.

Bestätigte Vorstandsmitglieder

Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit starkem Applaus in ihren Ämtern bestätigt:

• Beat Lustenberger, Präsident
• Ivan Prosdocimi, Aktuar
• Remo Rüegger, Vereinsobmann

Weil Dino neu Kassier ist, wurde für die Clubnachrichten ein Nachfolger gesucht – und mit Patrik Büschi gefunden. Auch dir, Patrik, ein herzliches Dankeschön für deinen Einsatz als Website-Verantwortlicher und als Heftli-Schreiber.

Gemütlicher Abschluss im Muggenbühl

Im Anschluss an die Generalversammlung durften wir einmal mehr die feinen Kochkünste aus der Küche des Restaurants Muggenbühl geniessen. An allen Tischen hörte man Geschichten aus früheren Jahren – und natürlich auch, was man sich für die kommende Zeit noch alles vorgenommen hat.

Danke an alle, die dabei waren – ihr lebt den Verein.

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Chlaushöck vom 05.12.2025

Für alle Junggebliebenen 50+: warmes Licht, volle Gläser, gute Geschichten.

Bereits vor acht Uhr abends trafen die ersten Züri-2-ler:innen in Wollishofen ein. Ziel: das Restaurant Muggenbühl – zuverlässig wie ein guter Gastgeber, wenn es um das leibliche Wohl geht. Der Apéro stand bereit, das Licht war gemütlich, und die Gespräche fanden schneller zueinander als die Jacken ihren Haken.

Letzte Quartalsversammlung 2025 – mit Glas und Geist

Punkt 20.00 Uhr war der Tisch voll: 11 Züri-2-ler:innen versammelten sich zur letzten Quartalsversammlung des Jahres. Vor uns ein feines Glas Wein, darin die Vorfreude. Der Vorstand blickte auf Vergangenes zurück, gab Einblicke in das, was 2026 bringen soll, und 7 Mitglieder spitzten besonders die Ohren – durchaus mit dem einen oder anderen zustimmenden Nicken, das man als Vereins-Choreo hätte durchgehen lassen.

Wenn’s auf einmal knuspert …

Nach dem offiziellen Teil knusperte es an den Tischen: Nüssli, Lebkuchen, Mandarinen – und dann der Auftritt, auf den alle warten: Der Samichlaus kehrte im Muggenbühl ein. Es wurden Anekdoten erzählt, kleine Neckereien verteilt und charmante „Schoggi-Auflagen“ ausgesprochen. Fazit: Wir waren brav – oder zumindest überzeugend darin, es zu behaupten.

Danke, Ernst!

Ein herzliches Merci an Ernst Bachmann für die Gastfreundschaft und dafür, dass wir die Räumlichkeiten nutzen durften. Ein guter Rahmen macht aus einem Treffen einen stimmungsvollen Abend.

Ausklang mit Zuhause-Gefühl

So endete ein dezemberlich-gemütlicher Abend: ohne Hektik, ohne Muss – nur VereinVertrautheit und dieses wohlige Gefühl, gemeinsam beschwingt in die Festtage zu starten.

Der Vorstand des VC Züri 2 wünscht allen Vereinsmitgliedern eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreis eurer Liebsten – mit ruhigen Momenten, herzhaftem Lachen und genügend Kerzenlicht, um auch die letzte Guetzlidosis zu finden.

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Kegelturnier im Restaurant Muggenbühl

Für alle Junggebliebenen 50+: viel Schwung, viel Lachen, null Muskelkater (na ja… fast).

Der 1. November hatte alles, was ein guter Nachmittag braucht: Spannung, Wettkampfgeist und jede Menge gute Laune. Elf Mitglieder und ein Gast trafen sich um 14.00 Uhr auf der Kegelbahn im Muggenbühl – die einen mit frisch gedehnten Schultern, die anderen mit der geheimen Hoffnung, dass die Bahn heute «ein Auge zudrückt».

Einschiessen, einrichten, loslegen

Zuerst wurden noch die letzten Regelfragen geklärt, Striche auf der Abgabebahn nachgezogen und ein paar Probeschüsse gewagt. Fazit: Die Kugeln rollten, die Brillen sassen, und die Kommentare waren schon vor dem ersten offiziellen Wurf in Bestform.

Stimmung: heiter bis strahlend

Dann fielen die Kegel – mal mehr, mal weniger. Zu jedem Wurf gab’s positive Zurufe und gutgemeinte Tipps wie «etwas mehr rechts» oder «jetzt e chli schärfer!». Das Schöne: Hier wurde miteinander gekämpft – aber natürlich jeder für seine Punkte.

Spannung bis zur letzten Serie

Die Führung wechselte wie die Wetter-App im April. Mit jeder Serie konnte man ordentlich Punkte gewinnen – oder gleich wieder abgeben. Genau so lieben wir’s: fair, flott und mit einem Augenzwinkern.

Ausklang mit «ä guete»

Nach zwei intensiven Stunden stand der Sieger fest. Und weil Sport hungrig macht, liessen wir den Nachmittag bei Speis und Trank ausklingen. Viel Gelächter, kleine Anekdoten – und die Erkenntnis: Kegeln hält jung (zumindest im Kopf, die Schulter meldet sich morgen).

Ein grosses Merci!

Priska und Remo, ihr wart unsere «Kegel-Dirigenten»: perfekte Organisation, liebevoll ausgesuchte Preise und ein aussergewöhnlicher Spielmodus, der genau die richtige Würze gebracht hat – spannend, fair und mit viel Gaudi. Herzlichen Dank! Ohne euch wäre es «nur» ein Turnier gewesen – so war’s ein Erlebnis. 🎳🙌

Rangliste

  1. Daniel Remondini – 4’578 Punkte

  2. Massimo Bressan – 3’968 Punkte

  3. Irene Büschi – 3’944 Punkte

  4. Beat Lustenberger – 3’920 Punkte

  5. Ivan Prosdocimi – 3’781 Punkte

  6. Patrik Büschi – 3’763 Punkte

  7. Remo Rüegger – 3’432 Punkte

  8. Bruno Elmiger – 2’991 Punkte

  9. Michèle Theiler – 2’979 Punkte

Herzliche Gratulation an alle – besonders an Daniel für den Tagessieg!
Und an den Rest: Nach dem Turnier ist vor dem Turnier. Die Bahn wartet, die Kugeln auch – und wir natürlich ebenso. 🎳💪

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Bike-Wandertag 27.09.2025

🌧️ Regen? Na und!
Sechs unerschrockene Züri 2-ler trotzten Wind, Wetter und nassen Socken beim Bike-Wandertag 2025 – mit viel Humor, einem Gipfelbier am Egelsee und Pizza als Belohnung. 🍕🚶‍♂️🍷
#Züri2 #Wandertag #Abenteuerlust #EgalBeiWetter #Egelsee #PizzaIstDasZiel

Wir kamen, wir sahen, wir wanderten.

Sollen, wollen, können wir?
Na logisch – wir können alles! (Ausser trocken bleiben...)

Der grosse Bike-/Wandertag stand vor der Tür – und das Wetter spielte „Schnick, Schnack, Schnuck“ mit den Wolken. Während wir nervös auf unsere Wetter-Apps starrten wie Teenies auf neue Insta-Storys, beschlossen wir heldenhaft: Wir ziehen das durch!

Auch wenn die halbe Truppe irgendwo in den Ferien am Strand chillte oder mit dem Sofa eine feste Beziehung eingegangen war – sechs tapfere Züri 2-ler schlüpften am Samstagmorgen in ihre Regenjacken. Draussen tanzten die Regentropfen Macarena, drinnen wuchs unser Kampfgeist.

Die zwei hartgesottenen Biker warfen kurzerhand das Handtuch – oder besser gesagt: tauschten die Velos gegen Wanderschuhe. Denn eines war klar: Das wird keine gemütliche Ausfahrt, das wird ein Schlammbad mit Aussicht!

Gut gelaunt stapften wir los – durch Wiesen, Felder und gelegentliche Pfützen mit Überhang – immer dem Egelsee entgegen. Oben angekommen hiess es dann: Gipfelbier statt Gipfelkreuz. Völlig verdient, versteht sich.

Die Gespräche waren mal tiefgründig (manchmal auch nicht), die Aussicht malerisch und der Egelsee zeigte sich von seiner besten Seite: 100 % Aargauer Boden – kein Tropfen Zürich! Die Mützen blieben nur noch aus kosmetischen Gründen auf dem Kopf – denn dem Nieselregen hatten wir längst die Stirn geboten.

Doch dann kam das wahre Abenteuer: Hunger!
Mit heroischer Entschlossenheit und knurrenden Mägen marschierten wir zurück nach Bergdietikon. Ziel: Il Tartufo – der Tempel der Pizza!

Dort gönnten wir uns herzhafte Pizzas (ja, im Plural – wir machen keine halben Sachen) und ein Gläschen Wein, das genauso gut schmeckte wie der Sieg über das Wetter.

Fazit:
Wir kamen, wir sahen, wir wanderten.
Und wir hatten Spass – trotz (oder gerade wegen) des Regens!

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MTB-Weltcup in der Lenzerheide 19.–21.09.2025

Was für ein Wochenende in der Lenzerheide! Der MTB-Weltcup 2025 war ein Fest für alle Sinne – Adrenalin, Emotionen und ganz viel „Hopp Nino!“. 🚵‍♂️
Von waghalsigen Downhill-Artists bis zur Dernière unseres Bike-Helden Nino Schurter – es war laut, wild, herzlich und einfach unvergesslich. ❤️🇨🇭

Drei Tage Staub, Schweiss und Schweizer Herzblut

Vorab: Was für ein Wahnsinns-Event!
Ein Wochenende voller Action, Emotionen und Adrenalin – gewürzt mit einer ordentlichen Portion Staub, Kuhglocken und guter Laune. Wer da war, weiss: Das war kein Sportfest – das war ein Happening mit Alpenflair und Nervenkitzelgarantie!

Freitag: Das Warm-up für alle mit Puls

Bereits am Freitagabend trudelten die ersten motivierten Züri2-ler auf dem Eventgelände bei der Rothornbahn ein – stilecht, natürlich direkt vom Campingplatz. Der Auftakt mit den Shorttrack-Rennen hatte es in sich: Fahrer*innen rasten mit gefühlten 40 km/h über Wurzeln, Steine und Anstiege, als ginge’s um den letzten Energy-Drink im Kühlschrank.
Das Publikum? Stand da, zwischen Bratwurstduft und Bierbecher, und war sich sicher: So fit waren wir früher auch mal. Vielleicht. Ganz vielleicht.

Samstag: Downhill – oder: Mut hat kein Alter

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Waghalsigen. Die Downhiller/innen stürzten sich mit Tempo und Stil die Piste runter – und wer jetzt denkt „Piste“ klingt gemütlich, der war noch nie im Rockgarden! Wurzeln, Sprünge, Felsen – alles, was das Adrenalin liebt.
Das Publikum schwankte zwischen „Uiiiiii!“ und „Woohooo!“, je nachdem, ob der Fahrer elegant landete oder der Helm kurz als Notbremse diente. Aber hey – wer bremst, verliert!

Sonntag: Emotionen pur und … Nino! 🇨🇭

Der Sonntag war ein Feiertag. Kein offizieller, aber einer fürs Herz. Denn: Nino Schurter fuhr seine Dernière!
Schon am Vormittag zeigten die U23-Fahrer*innen, dass die Zukunft des Mountainbikes in guten Beinen liegt – technisch brillant, dynamisch, mit einem Lächeln im Gesicht (na ja, meistens).
Dann die Damen: Alessandra Keller – pure Power, Technik vom Feinsten und eine „Jetzt-geb-ich-alles“-Attitüde, die das Publikum von den Bänken riss. Standing Ovations auf der Wiese!

Und dann kam das grosse Finale. Nino am Start.
Der Lokalmatador wurde bereits beim Warmfahren mit „Hopp Nino!“-Rufen durch den Wald getragen. Jeder Tritt ins Pedal, jeder Sprung – Emotion pur. Das Publikum vibrierte wie ein Lautsprecher auf Maximalpegel.
Und als Nino die Ziellinie überquerte – mit Stil, Würde und vielleicht einer Träne im Knopfloch (okay, vielleicht auch einfach Schweiss) – fühlte es sich an, als hätte die Schweiz gerade die Tour de France gewonnen.

Danke, Nino!
Für all die Jahre, für den Wahnsinn auf zwei Rädern, für Gänsehaut, Stolz und Staub im Gesicht.

Und natürlich: Danke an alle Fahrer*innen, an die Fans, an die Kuhglocken-Fraktion und an alle, die bewiesen haben, dass Mountainbike kein Sport, sondern ein Lebensgefühl ist.

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Zürisee-Rundfahrt 25.05.2025

Trotz grauen Wolken und Aprillaunen hat unsere Zürisee-Rundfahrt gezeigt: Wir 50+ können’s locker. Flavia, Ivan und Remo rollten elegant über den Seedamm, begleitet von Hopprufen, Kamera-Action und bester Laune. Im Mönchhof gab’s das verdiente «ä guete» – trocken geblieben, Fotos im Kasten, Herz voll.

Im April strahlte die Sonne am Sihlmätteli-Anlass wie ein frisch polierter Helm. Wer über 50 ist, weiss: Das heisst gar nichts fürs nächste Mal. Der Zürisee hat seine eigenen Launen – ähnlich wie Knie und Wetterfühler bei Föhn. Also: Sollen wir? Wollen wir? Können wir? Die Antwort: Wir können.

Team Rennrad: Eleganz auf schmalen Pneus

Flavia, Ivan und Remo liessen sich von düsteren Prognosen nicht beeindrucken. Die italienischen Edelrenner – Wilier, Bianchi, Colnago – mögen zwar traditionell Sonnenschein und Espresso, aber heute hiess es: Cappuccino später, jetzt wird gerollt.
Start 09:30 Uhr. Mission: «Wir werden nicht nass.» Bonusziel: Würdevoll vom Sattel steigen ohne akrobatische Einlagen.

Team Begleitfahrzeug: Hopprufe und Kamera-Workout

Irene, Patrik und Priska stiegen um 10:30 Uhr ins Auto, Kurs Gegenverkehr. Patrik, unser fliegender Reporter, hatte die Fotoausrüstung so parat, wie andere ihre Lesebrille: jederzeit griffbereit. Ziel: Action-Bilder, nicht nur «Nach dem Zvieri»-Portraits.

Rendez-vous auf dem Seedamm

Erstes Zusammentreffen beim Seedamm. Der Reporter sprang aus dem Auto, Objektiv im Anschlag – klick, klick. Dazu laute Hopprufe, die ungefähr so viel Rückenwind gaben wie ein elektrischer Ventilator in der Stube. Die Stimmung: sonnig, obwohl die Sonne gerade Ferien machte.

Boxenstopp im Mönchhof

Gemeinsam ging’s weiter bis zum Rest. Mönchhof. Dort stiess Bruno Ryser dazu – charmant wie ein perfekt eingestellter Schaltzug. Bei Speis und Trank wurde gefachsimpelt: über Übersetzungen, Wetter-Apps und die ewige Frage, ob Regenjacken nur deshalb wirken, weil man sie dabeihat.

Bilanz mit Jahrgangs-Gelassenheit

  • Ziel 1: Nicht nass werden. Erledigt. Die Regenwolken blieben anständig auf Distanz.

  • Ziel 2: Bilder in Action. Ebenfalls erledigt. Der Beweis liegt auf der Speicherkarte – inklusive kräftiger Hopprufe in Dolby-Qualität.

Fazit: Wir haben dem Zürisee gezeigt, wie man mit Stil und Humor umrundet – ganz ohne Sprintstress, dafür mit guter Gesellschaft. Nächstes Mal darf die Sonne wieder mitkommen. Und falls nicht: Wir können trotzdem. Hauptsache, die Kamera läuft, die Velos schnurren und irgendwo wartet ein Kaffee.

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Sihlmätteli 12.04.2025

Irgendwie ist der Wettergott ebenso ein Sihlmätteli-Fan wie der Züri-2.

Im Vorfeld merkten wir schnell, dass am 12.04.2025 der Sihlmätteli-Ausflug definitiv stattfinden muss und dies bei jeder Witterung. Am Ausweichdatum wären zu viele Mitglieder anderweitig beschäftig gewesen.

So hofften wir auf schönes Wetter - und siehe da.

Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich 9 Wanderer in Sihlbrugg und 3 Biker in Albisrieden.

Die etwas angeschlagenen Biker wählten dieses Jahr eine gemütlichere Runde aus und fuhren der Sihl entlang an den Treffpunkt.

Die Wandergruppe bewegte sich ebenfalls der Sihl entlang und in herrlichster Landschaft mit Frühlingserwachen Richtung Sihlmätteli.

Geniessen können wir – vor allem bei Speis und Trank. Zu fortgeschrittener Zeit machten wir uns auf den Heimweg. Da die Wandergruppe infolge einer Baustelle eine andere Route wählen musste, die natürlich direkt durch die nächste «Bäsebeiz» führte, war natürlich ein Zwischenstopp unerlässlich. Bei Speis und Trank wussten wir einander immer noch viel zu erzählen und forderten einander zum «Töggele» heraus.

Zum Glück haben wir heute alle ein Handy mit Taschenlampenfunktion, so fanden wir alle zu später Stunde nach Hause. Ein herrlicher Tag neigte sich dem Ende zu.

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Winterfit am Donnerstag – Schwitzen mit Stil und Spass!

Der Winter kommt, die Tage werden kürzer, und die Couch wird immer verlockender. Doch nicht mit uns! Jeden Donnerstag hauen wir gemeinsam auf die Pauke – oder besser gesagt: aufs Gummiband, den Medizinball oder das Springseil. Ob mit oder ohne Muskelkater-Garantie, unser Fitnesstraining hat für alle etwas auf Lager.

Von Gummiband bis Goalgetter

Unsere Trainings sind so abwechslungsreich wie das Wetter in den Bergen. Mal brennen die Beine beim Widerstandstraining mit den Gummibändern, mal lassen wir den Medizinball fliegen (natürlich gezielt und nicht aus Verzweiflung). Auch das Springseil kommt zum Einsatz – und ja, dabei kann man sich durchaus elegant verheddern. Und wenn uns der Trainingsplan ausgeht? Dann kicken wir einfach eine Runde Fussball und machen das Rundenlaufen zum Torjubel-Training.

Warum du mitmachen solltest?

  • Weil die Badi noch weit weg ist – aber dein Sixpack sich freuen würde, wenn es im Sommer aus dem Winterschlaf kommt.

  • Weil das Fondue verdient sein will – und wer will schon an der Waage lügen müssen?

  • Weil Sport in der Gruppe mehr Spass macht – und zusammen schwitzen einfach schöner ist als alleine fluchen.

Egal, ob du der König des Gummibands bist oder beim Medizinball eher „Zielperson“ als „Werfer“ – bei uns ist jede*r willkommen. Also pack die Turnschuhe ein, schüttel den inneren Schweinehund ab und sei dabei!

📅 Wann? Jeden Donnerstag im Winter
📍 Wo? Da, wo’s Platz hat für Bewegung
💪 Wer? Alle, die sich nachher ohne schlechtes Gewissen auf die Couch pflanzen wollen

Bist du dabei? Dann schnür die Schuhe – oder komm einfach mal schauen, wie andere schwitzen. 😉

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